Watchibia : Schweizer Uhrmacherkunst trifft auf digitale Gesundheit
Mechanische Uhren sind nach wie vor ein Teil der Schweizer Identität, doch moderne Gesundheitstracker sind mittlerweile grösstenteils auf Smartwatches zu finden. Watchibia bringt beide Seiten zusammen: Das von Olga Nijpels gegründete Unternehmen hat ein hochwertiges Smart-Armband entwickelt, das nahezu jede herkömmliche Uhr um ein diskretes Gesundheitstracking ergänzen kann. Im Rahmen des Booster-Grant-Programms von CSEM wurde das Produkt weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht.
Das Armband basiert auf Ultra-Low-Power-Elektronik in Kombination mit hochmodernen, von CSEM entwickelten Algorithmen. Diese ermöglichen eine zuverlässige Erfassung von Aktivitäts-, Schlaf-, Stress- und Herzdaten, während der Energieverbrauch auf ein Minimum beschränkt bleibt. Nijpels erklärt: «CSEM hat uns dabei geholfen, unser bestehendes Produkt weiterzuentwickeln und zu industrialisieren. Dadurch konnten wir die Leistung und Stabilität des Produkts steigern, das Vertrauen der Nutzenden stärken und zugleich unser Netzwerk innerhalb des Schweizer Innovationsökosystems ausbauen.»
Das Ergebnis ist ein durchgängiges, praxistaugliches Gesundheitstracking, bei dem die Nutzenden weder ihre Gewohnheiten ändern noch auf ihre geliebte Uhr verzichten müssen. Im Jahr 2025 schaffte es Watchibia unter die Finalisten des «Healthcare Innovation World Cup». Dieser Erfolg veranschaulicht das weltweite Potenzial, Schweizer Uhrmachertradition mit modernster Digital‑Health‑Expertise zu verbinden.