Atome verhalten sich wie Stimmgabeln, die stets richtig gestimmt sind. In einer optischen Atomuhr wird ein Laser auf diesen atomaren Ton abgestimmt. Weicht der Laser auch nur geringfügig ab, bringt das Atom ihn wieder in die richtige Position zurück, sodass jedes einzelne «Ticken» völlig gleichmässig bleibt. Diese integrierte Korrektur bildet das Rückgrat der Systeme, die Rolex Quantum vorantreiben möchte, und macht optische Uhren zu den zuverlässigsten Zeitmessern, die je entwickelt wurden.
Dieses Ziel prägte die Anfänge von Rolex Quantum im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit mit CSEM und dessen Ingenieurinnen und Ingenieuren. Gemeinsam gelang es ihnen, frühe Prototypen in erprobte technologische Bausteine zu verwandeln – eine mühevolle Arbeit, bei der Laborideen in zuverlässige Werkzeuge umgewandelt wurden. Dieser Einsatz führte zu einem gezielten Technologietransfer und zu einem Unternehmen, das reif war für die industrielle Produktion.